Wir sagen JA

Für die S-Bahn, damit wir mit der Region und der Welt verbunden bleiben

Argumente für die S-Bahn Liechtenstein

Mobilität

Die S-Bahn wird Liechtensteins Anbindung an die regionalen sowie internationalen Schienennetze sicherstellen und mit den getakteten Fahrplänen der LIEmobil-Busse für eine optimale ÖV-Erschliessung des Landes sorgen.

Entlastung

Die S-Bahn trägt dazu bei, die Liechtensteiner Hauptstrassen zu entlasten und sie damit für den Individualverkehr sowie für den ÖV attraktiver zu machen. Entlastet werden auf diese Weise auch die Wohnquartiere.

Wirtschaft

Die flankierenden Massnahmen zur S-Bahn Liechtenstein sorgen für eine weitere Verflüssigung des Verkehrs und generieren Aufträge in Höhe von bis zu 40 Millionen Franken für die heimische Wirtschaft.

Zukunft

Angesichts der weiter steigenden Einwohner- und Arbeitnehmerzahlen sowie des damit verbundenen Fahrzeugaufkommens ist Liechtenstein heute und in Zukunft auf einen starken ÖV angewiesen.

Statements der IG-Mitglieder

Gemeinde Vaduz Bürgermeister Ewald Ospelt am 29.03.2017

«Kleines Land, kurze Wege». Kurze Wege laden ein, sie zu begehen oder mit dem Rad zu befahren. Für mich gilt es dieses grosse Potenzial verstärkt zu nutzen. Mit einem Ausbau der dazu notwendigen Infrastrukturen fördern wir unsere eigene Gesundheit, dienen der Umwelt und entlasten die Strassen vom motorisierten Individualverkehr. Das «Mobilitätskonzept 2030» bietet eine nachhaltige Gesamtverkehrslösung, die ich unterstütze.

Ewald Ospelt
Vaduz
Bettina Fuchs_Balzers_Foto 1

Stillstand bedeutet Rückschritt. Dies gilt auch für unser Verkehrsnetz. Das Mobilitätskonzept ist breit aufgestellt und mir gefällt die Sicht auf unterschiedliche «Wegarten» wie z.B. Strasse, Schiene, Langsamund Aktivverkehrswege. Das passt zu unserem individuellen Zeitgeist und hat ein grosses Potenzial für unsere künftigen Generationen. Die Zukunft der Mobilität sehe ich in den umweltschonenden und nachhaltigen Technologien.

Bettina Fuchs
Balzers
Donath_Oehri

Man denke sich, ein Land steht vor zentralen Weichenstellungen in der zukünftigen Mobilität, es besteht dabei die grosse Gefahr, dass es sich dabei auf das Abstellgleis manövriert und niemand würde sich dafür einsetzen, dass das nicht passiert. Deshalb sage ich mir: Frage nicht, was ich für mich und meine Generation tun kann – sondern frage, was ich für unsere Nachkommen und die zukünftigen Generationen tun kann.

Donath Oehri
Gamprin-Bendern
MartinMeyer ITW

Ich setze mich aktiv für eine nachhaltige Mobilitätszukunft ein. Unser Land hat in den letzten 50 Jahren ein enormes Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum erfahren. Die Infrastruktur ist jedoch mit wenigen Ausnahmen auf dem Niveau der 1960er Jahre stehengeblieben. Deshalb unterstütze ich den Ausbau des ÖV genauso sowie den Bau von Entlastungstrassen. Für weniger Stau. Für mehr Klimaschutz. Für nachfolgende Generationen.

Dr. Martin Meyer
Gamprin
Julia Harrer_Foto

Unser Verkehrsproblem ist auch ein Umweltproblem. Sowohl die Mobilität als auch der Klimaschutz sind Themen, welche die Jugend heute und in Zukunft beschäftigen. Ich wünsche mir daher sehr, dass jetzt die Weichen in Richtung einer zukunftsfähigen und umweltfreundlichen Mobilität gestellt werden. Die Chance liegt in einem effizienten Bahn-Bus-System und einem dichten Fahrradwegnetz.

Julia Harrer
Schellenberg

Ewald Ospelt, Vaduz«Kleines Land, kurze Wege»

Kurze Wege laden ein, sie zu begehen oder mit dem Rad zu befahren. Für mich gilt es dieses grosse Potenzial verstärkt zu nutzen. Mit einem Ausbau der dazu notwendigen Infrastrukturen fördern wir unsere eigene Gesundheit, dienen der Umwelt und entlasten die Strassen vom motorisierten Individualverkehr. Das «Mobilitätskonzept 2030» bietet eine nachhaltige Gesamtverkehrslösung, die ich unterstütze.
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